Dipl.-Psych. Dorothee Scholz
Psychologische Psychotherapeutin

  • Verhaltenstherapie 
  • Gesundheits- und Präventionspsychologie 
  • Fortbildungen, Supervision und Training

Mitglied der Psychotherapeutenkammer Berlin/OPK 
Arztregistereintrag: Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg

 
 

Fachliche und berufliche Qualifikationen

05/2017 Approbation zur staatl. anerkannten Psychologischen Psychotherapeutin nach PsychThG, Richtlinienverfahren Verhaltenstherapie
08/2015 – 02/2016 Stationäre Klinikpraxis II – Heinrich-Heine-Klinikum Potsdam Neufahrland
05/2014 – 08/2015 Therapeutische Betreuung/Individualangebot bei ProWo e.V. – Therapeutische Wohnformen für psychisch erkrankte Mütter
seit 9/2013 Ambulante psychotherapeutische Praxistätigkeit – Insitutsambulanz der Berliner Akademie für Psychotherapie
09/2013 – 04/2014 Schematherapeutische Fortbildung
05/2012 – 09/2013 Stationäre Klinikpraxis I – Rehaklinik Teltow-Seehof (Psychiatrie und Psychosomatik) und Klinikum Havelhöhe (Akutstation für Psychosomatik)
seit 2013 Fachreferentin, präventionspsychologische Trainerin und Supervisorin im Auftrag zivilgesellschaftlicher Stiftungen/NGO´s, staatlicher Institutionen und Unternehmen (z.B. Bundeszentrale für politische Bildung, öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Facebook)
01/2012 – 03/2017 Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin (Berliner Akademie für Psychotherapie) – Schwerpunkt Verhaltenstherapie, Schematherapie, Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT)
02/2009 – 9/2011 Konzeption, wissenschaftliche Leitung und Durchführung von Präventionskonzepten und überregionalen Bildungsprojekten für Jugendliche (in Trägerschaft u.a. der Bundesregierung oder der Privaten Krankenkassenvereinigung PKV)
10/2004 – 10/2011 ________________ Studium der Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin – staatlich anerkannter Hochschulabschluss als Diplompsychologin

 

Referenzen (Auswahl):  _________________________ Interview zum Thema “Hate Speech” in der durch die Amadeu-Antonio-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz sowie dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend herausgegebenen Informationsbroschüre Geh´ Sterben – Umgang mit Hate Speech und Kommentaren im Internet” (2016)