Psychotherapie

Aktuell findet ein Praxisumzug nach Potsdam statt. Ab November 2017 sind aus diesem Grund wieder 04 freie Therapieplätze zu vergeben. Voranmeldungen sind unter kontakt@therapiepraxis-potsdam.de möglich.

Die “Praxis für Psychotherapie, Gesundheits- und Präventionspsychologie Potsdam” ist eine Privatpraxis. Abgerechnet werden kann über Privatversicherungen, Beihilfestellen und die Bahn BKK. Gesetzlich Versicherte können unter bestimmten Umständen über ihre Krankenversicherung abrechnen (weitere Informationen dazu hier).

 

Behandlungsphilosophie

In der therapeutischen Arbeit ist mir eine ehrliche und vertrauensvolle Atmosphäre wichtig, die auf die Bedürfnisse meiner PatientInnen eingeht und sie in ihrem Anliegen ernst nimmt. 

Therapeutisch setze ich zwei Schwerpunkte: 

Um den oft starken und akuten Leidesdruck zu senken, nutze ich verhaltenstherapeutische Verfahren, die sich auf die konkrete Lösung der Problemstellung im Hier und Jetzt konzentrieren. Es geht um den Ausbau eigener Stärken und das Erlernen nützlicher Strategien.
Da aber auch die Ursachen und Hintergründe einer psychischen Störung zu ihrer tiefergehenden Bewältigung beitragen, arbeite ich außerdem mit emotions- und prägungsorientierten Techniken aus der Schematherapie. Hier kommen auch biographische Erfahrungen und deren behutsame, aber bewusste Verarbeitung zum Tragen.

Weiterhin lege ich Wert auf eine transparente und gut abgestimmte Therapieplanung, die sich realistisch an der aktuellen Lebenssituation meiner PatientInnen orientiert. Wenn Sie an weiterführenden Informationen bezüglich der therapeutischen Inhalte Interesse haben, schreiben Sie mir gern eine Email oder kontaktieren Sie mich unter 0152 36818322.

 

Auswahl an therapeutischen Behandlungsfeldern:

  • Angststörungen (Panikstörung, Phobien)
  • Depressionen und andere affektive Störungen (Anpassungsstörung, Manie, Bipolare Störung, Dysthymie)
  • Störungsgefühle in den Bereichen: 
    • Persönlichkeit
    • Selbstwert
    • soziale Interaktion
  • Erkrankungen im Zusammenhang mit digitalen Medien: 
    • Digital Harassment, Cybermobbing und –stalking
    • Hate Speech und toxisches Feedback 
    • Digitale Suchtstörungen (Gaming, Social Media)
  • Arbeitsplatzbezogene Störunge:
    • Burnout”-Syndrom, Belastungsdepression
    • Prokrastination, Arbeitsstörungen
    • Umgang mit belastenden Arbeitsinhalten
    • Arbeitsplatzkonflikte
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Zwangsstörungen
  • Essstörungen
  • Psychosomatische Erkrankungen (Asthma, Schmerzstörungen, …)
  • Konflikte, akute Belastungen und herausfordernde Lebenslagen